Acht Projekte, eine gemeinsame Idee: ungenutzte Rechenzeit dorthin lenken, wo echte Forschung sie gebrauchen kann. Zum Abschluss ein kurzer Rückblick – und ein Weg für dich, selbst mitzumachen, falls du magst.
Von der Suche nach Gravitationswellen am Max-Planck-Institut über Krebsforschung beim Krembil Research Institute, Beschleunigerphysik am CERN und ein 3D-Modell unserer eigenen Galaxie bis hin zu Herz-Simulationen einer kleinen spanischen Forschungsgruppe – die Bandbreite dessen, was mit gespendeter Rechenzeit möglich ist, hat mich selbst überrascht, als ich anfing, mich näher damit zu beschäftigen.
Für mich ist das kein großer Aufwand: Mein Rechner spendet Zeit, die ohnehin ungenutzt verstreichen würde. Aber über Monate und Jahre hinweg summiert sich das zu etwas, das für einzelne Forschungsteams tatsächlich zählt. Man kann es einfach laufen lassen – oder sich, wie ich, näher mit Prozessortechnologie und Virtualisierung beschäftigen und die eigene Hardware, etwa einen Raspberry Pi 3B oder 4, gezielt auf maximale Effizienz trimmen. Beides trägt bei, nur eben mit unterschiedlichem Aufwand.
Falls du neugierig geworden bist: Mitzumachen kostet nichts außer ein paar Minuten zum Einrichten.
Danke fürs Lesen bis hierhin – und vielleicht bis gleich, als Mitrechner.